S 22191 / Symptomkontrolle und -linderung in der Versorgung sterbender Menschen

// das Leiden am Lebensende lindern

Selbst wenn der Tod häufig verdrängt wird, ist das Gespräch über das Sterben in unserer Gesellschaft nicht mehr tabuisiert. Und somit setzen sich auch Pflegekräfte in ihrer tagtäglichen Arbeit mit diesem Thema auseinander. Aus diesem Grunde hatte sich die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin entschlossen, die S3-Leitlinie „Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung“, welche sich bisher auf die Themenbereiche Atemnot, Schmerz, Obstipation, Depression, Kommunikation, Sterbephase und Versorgungsstrukturen beschränkte, zu überarbeiten. Die Erweiterung der S3-Leitlinie mit acht neuen Themenfeldern (Therapiezielfindung und Kriterien der Entscheidungsfindung, Fatigue, schlafbezogene Erkrankungen / nächtliche Unruhe, Übelkeit und Erbrechen (nicht Tumortherapie-induziert), maligne intestinale Obstruktion, maligne Wunden, Angst, Todeswünsche) wird im Seminar erläutert.
Dieses Seminar widmet sich der Fragestellung: „Was bedeutet palliative Symptomlinderung?“ Im Gegensatz zur kurativen – also heilenden – Behandlung versucht die Palliativmedizin, die Symptome einer schweren, tödlichen Erkrankung zu lindern, da eine Heilung ausgeschlossen ist. Dieses Seminar vermittelt sowohl Grundlagen als auch praktische Themen der Versorgung Schwerstkranker.

Dozent/in
Svenja Jacobsen

Abschluss / Zertifikat
Zertifikat Lembke Seminare und Beratungen GmbH

Hinweis
Auch als Inhouse-Schulung geeignet!

Anmeldung

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Kursnummer

S 22191

Termin

01.04.2022

Zeit

08:30–15:30 Uhr

Zielgruppe

Pflegekräfte (PK), Pflegefachkräfte (PFK), Fachkräfte

Dauer

8 UE

Preis

€ 108,00

Ort

Lembke Seminare und Beratungen GmbH
Christoph-Probst-Weg 2, 20251 Hamburg

im 4. Stock